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Antrag zur Religionsfreiheit: Christen weltweit verfolgt!

adler_01Am Donnerstag haben wir im Deutschen Bundestag über einen Koalitionsantrag zum weltweiten Schutz der Religionsfreiheit debattiert, an dem auch ich als Mitglied der Arbeitsgruppe Menschenrechte der Unionsfraktion mit gearbeitet habe. In über 60 Ländern der Welt, in denen nahezu 70 Prozent der Weltbevölkerung leben, ist die Religionsfreiheit stark eingeschränkt oder schlimmeres. Besonders betroffen ist das Christentum mit rund 200 Millionen verfolgten Gläubigen. Gerade in den Staaten des Nahen und Mittleren Ostens in Nordafrika, Zentralasien, Nordkorea und China werden Christen und andere religiöse Minderheiten immer wieder Opfer von Gewalt und politischer und gesellschaftlicher Diskriminierung. Das dürfen wir nicht hinnehmen – Religionsfreiheit ist ein grundlegendes Menschenrecht, für das wir eintreten!
Daher erteilen wir gerade dem Versuch einiger muslimischer Staaten, ein religiöses Diktat zu errichten, eine klare Absage. Jeder Mensch hat das Recht, Religionen zu kritisieren, seine Konfession frei zu wählen und seinen Glauben zu praktizieren. Kulturell oder religiös begründete Verletzungen anerkannter Menschenrechte wie der Religionsfreiheit sind inakzeptabel. Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte gilt für alle.
 
 
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ZITAT:

Donella und Dennis L. Meadows in: Die Grenzen des Wachstums, 1972

"Wenn die gegenwärtige Zunahme der Weltbevölkerung, der Industrialisierung, der Umweltverschmutzung, der Nahrungsmittelproduktion und der Ausbeutung von natürlichen Rohstoffen unverändert anhält, werden die absoluten Wachstumsgrenzen auf der Erde im Laufe der nächsten hundert Jahre erreicht. "

 

KOCHBUCH: MEINE HEIMAT, MEINE REZEPTE

 

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