header003.jpg

Die Woche im Parlament v. 29. Juni 2010

cducsu_logoVor dem Hintergrund der aktuellen Konjunkturprognosen wird Bundesminister Rainer Brüderle eine Regierungserklärung zur wirtschaftlichen Entwicklung abgeben.

Weiterlesen...

 

Daten und Fakten v. 29. Juni 2010

cducsu_logoUnternehmen sind optimistisch. Aufschwung gewinnt an Fahrt. Die deutschen Unternehmen schätzen ihre aktuelle Geschäftssituation im Juni zum vierten Mal in Folge besser ein als noch im Vormonat. Der Ifo-Geschäftsklimaindex ist damit im Juni auf 101,8 Punkte gestiegen. Nach einer neuen Prognose der Bundesbank wird die deutsche Wirtschaft in diesem Jahr voraussichtlich um zwei Prozent wachsen. Aufgrund sehr guter Exportmöglichkeiten beabsichtigen unsere Unternehmen, ihre Mitarbeiterzahl nahezu unverändert beizubehalten. Die Dienstleistungsbranche plant sogar, Beschäftigung aufzubauen. Die Entwicklung des Geschäftsklimaindex und die Prognose der Bundesbank belegen eindrucksvoll, dass wir mit unseren Konjunkturprogrammen, dem Deutschlandfonds und einer soliden Finanzpolitik den richtigen Weg eingeschlagen haben.
(Quellen: Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung und Deutsche Bundesbank)

Weiterlesen...

 

Medien und Kandidaten zum Bundespräsidentenamt

adler_01Auf der Bundesversammlung am 30. Juni bin ich zusammen mit über 1000 anderen Wahlfrauen und –männern aufgerufen, den nächsten Bundespräsidenten zu wählen. Die Medien stilisieren die Wahl unseres Kandidaten Christian Wulffs zu einer Abstimmung über die Koalition hoch und berichten jeden Tag darüber, wer im bürgerlichen Lager Sympathie für den Oppositionskandidaten Gauck äußert. Das hat schon fast absurde Züge. Zu Beginn hatte ich noch amüsiert über die Phantomkandidatin Ursula van der Leyen gelesen, die ausschließlich von den Medien ins Spiel gebracht wurde. Von der Unionsführung hörte man nichts dergleichen. Dann verkündete Bundeskanzlerin Angela Merkel ihren Vorschlag, mit Christian Wulff ins Rennen zu gehen und man warf ihr vor, sich zu schnell festgelegt zu haben. Normalerweise bemängeln unsere Medien, sie sei zu zögerlich bei Entscheidungen.

Weiterlesen...

 

Sechszehn verletzte Polizisten durch Sprengsatz bei Demo in Berlin

adler_01In der Zeitung habe ich lesen müssen, dass bei einem Aufmarsch linker Demonstranten in Berlin ein hochgefährlicher Sprengsatz auf Polizisten geworfen wurde. Dabei wurden sechszehn Polizisten verletzt, zwei davon so schwer, dass sie sofort im Krankenhaus operiert werden mussten. Ich kann mir nicht vorstellen, was in den Köpfen solcher Verbrecher und Extremisten vorgeht, die Bomben bauen, die sogar Menschen töten können.
Vor diesem Hintergrund hat die Unionsfraktion und FDP am Mittwoch eine aktuelle Stunde zum Thema "Bedrohliches Anwachsen linksextremer Straftaten in Deutschland" auf die Tagesordnung des Plenums setzen lassen. Gerade Gewalt gegen unsere Polizei nimmt derart zu, dass die Unionsfraktion härtere Strafen für Gewaltangriffe auf unsere Polizisten fordert. Gewalt gegen Polizei ist kein Kavaliersdelikt – egal ob sie vom rechten oder linken Rand ausgeht – und ich hoffe, dass die Verbrecher und Chaoten gefasst werden, die diesen Anschlag zu verantworten haben. Das Folgende nur als Randnotiz: Das Bündnis “Wir zahlen nicht für Eure Krise”, das die Veranstaltung organisiert hat, wertet die Demonstration „als großen Erfolg“.
 

Linksextreme Gewalt nimmt zu – Gesellschaft ist gefordert

adler_01In diesem Zusammenhang hat das Bundesinnenministerium eine Statistik vorgelegt, aus der hervorgeht, dass im vergangenen Jahr insgesamt 1822 Gewalttaten von Linksextremisten begangen wurden. Das waren 53 Prozent mehr als im Vorjahr und zugleich die höchste Zahl seit 2001. Wir müssen als Gesellschaft nicht nur den Rechtsextremisten Paroli bieten, sondern auch ohne wenn und aber gegen Linksextreme vorgehen! Sie sind genauso wie Neonazis eine Gefahr für unsere Gesellschaft und Demokratie und wir dürfen ihnen keinen Raum geben.
 

Wehrpflicht, Strukturkommission und Sparpaket

adler_01Die Wehrpflicht war und ist ein Erfolgsmodell. Sie hat dafür gesorgt, dass die Bundeswehr und ihre Soldaten fest in der Gesellschaft verwurzelt sind und leistet auch einen wichtigen Beitrag zur Nachwuchsgewinnung. Das alles stellt man nicht so ohne weiteres zur Disposition!
Doch wir leben in Zeiten, in denen sich die Bundeswehr zu einer Armee im Einsatz entwickelt hat, ohne die dafür angepassten Strukturen zu haben. Das haben wir zu lange mit angesehen und Verteidigungsminister zu Guttenberg hat deshalb eine Strukturkommission ins Leben gerufen, die analysiert, wie die zukünftigen Aufgaben der Bundeswehr aussehen und sie dazu aufgestellt sein müsste. Das gilt nicht nur für die Ausrüstung, sondern auch für ihren Aufbau. Unsere Streitkräfte haben unnötige Doppelstrukturen und sie sind zu stäbelastig aufgestellt. Unsere Kampfverbände orientieren sich teilweise immer noch an Szenarien, die aus dem Kalten Krieg stammen und sie haben Probleme, die umfangreichen internationalen Verpflichtungen Deutschlands einzulösen.

Weiterlesen...

 
 
...... Berlin direkt .....................

adler_01  Berlin direkt  << Download >>
...................................................

Sibylle Pfeiffer trifft Bill Gates in Berlin

Bill Gates Auf Einladung der Wetzlarer Bundestagsabgeordneten Sibylle Pfeiffer besuchte Bill Gates den Deutschen Bundestag

Gestern traf die heimische Bundestagsabgeordnete Sibylle Pfeiffer in ihrer Funktion als Vorsitzende des Parlamentarischen Beirats für Bevölkerung und Entwicklung den US-amerikanischen Unternehmer und Microsoft-Gründer Bill Gates zu einem Gespräch in Berlin.

Gesamter Bericht ...

"Ich schäme mich für dieses Theater"

Flagge auf deutschen ISAF-Fahrzeugen - die Beschriftung bedeutet "Ālmān"; Deutschland.

Bundestagsabgeordnete Sibylle Pfeiffer (CDU) ist Mitglied des Kundus-Untersuchungsausschusses

Wetzlar/Berlin/Kabul. Was geschah bei der Bombardierung zweier Tanklastzüge Anfang September 2009 in Afghanistan, die die Bundeswehr angefordert hatte? Hat die Bundesregierung anschließend Parlament und Öffentlichkeit schnell, umfassend und richtig informiert? Diesen Fragen geht die Wetzlarer Bundestagsabgeordnete Sibylle Pfeiffer (CDU) im Kundus-Untersuchungsausschuss nach. Hier müssen Minister, Beamte und Soldaten Rede und Antwort stehen. Um sich ein Bild vor Ort zu machen, bereiste Pfeiffer mehrmals Afghanistan.

Gesamter Bericht ...

 

ZITAT:

"Ärzte, die in einem sozialfinanzierten Krankenversicherungssystem mehr verdienen wollen als der Bundeskanzler, sollen Bauspekulanten werden oder nach Saudi-Arabien auswandern."

- Ellis Huber, Berliner Kurier, 6. Juli 1998

 

KOCHBUCH: MEINE HEIMAT, MEINE REZEPTE

 

<< DOWNLOAD >>